Stellenbeschreibung
Stellenbeschreibung
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Regionale Schule 'An der Prohner Wiek' Prohn
- Schulart
- Regionale Schule
Erforderliche Qualifikation
Lehramt an Realschulen, Regionalen Schulen bzw. Haupt- und Realschulen • Lehramt für Sonderpädagogik • Lehramt an Gymnasien
Dauer der Anstellung
- unbefristet
- Arbeitsumfang
- Vollzeit
Entgelt/Besoldung
E 14 / A 14
Arbeitsbeginn ab
sofort
Bewerbung bis
01.11.2026
Weitere Hinweise
Persönliche Voraussetzungen
- ausgeprägtes Maß an Organisationsfähigkeit, Planungsgeschick, Eigeninitiative, Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie Flexibilität
- Bereitschaft zur vollumfänglichen eigenständigen Vertretung der SL
- Führungs- und Leitungskompetenz, Loyalität sowie ein hohes Maß an Entscheidungskompetenz, Verantwortungsbereitschaft und angemessenes Durchsetzungsvermögen sowie Konfliktfähigkeit
- Belastbarkeit, Motivation sowie überdurchschnittliches Engagement
- Kenntnisse sowie Darstellungs- und Argumentationsfähigkeit in Angelegenheiten der Schulverwaltung sowie in allgemeinen schulfachlichen, pädagogischen, schulorganisatorischen und schulrechtlichen Fragen
grundlegende Verwaltungskompetenz
- fundierte Expertise in der Pädagogik, der Didaktik und der Methodik mit besonderem Schwerpunkt auf individuelles Lernen, Heterogenität und Förderung von Schlüsselkompetenzen gemäß der VV „Arbeit an der Regionalen Schule“ und in datengestützter Schulentwicklung
- Sensibilität für verschiedene Entwicklungsstände und unterschiedliche Lebenslagen der Schülerinnen und Schüler
- Kenntnisse und Erfahrungen in der Gestaltung einer inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Verständnis für die Bedürfnisse und Erfordernisse der Schülerinnen und Schüler
- Fähigkeit zur Konferenz- und Gesprächsleitung sowie zur Bewertung fremden Unterrichts und zur Beratung von Lehrkräften
- sichere, fundierte PC-Anwendungskenntnisse (Outlook, Word, Excel, PowerPoint)
Bereitschaft zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung
- Aufgabenbeschreibung
- Führen und Leiten einer Regionalen Schule
Organisationsentwicklung
- Entwicklung einer Schulkultur, die Demokratie, Partizipation und Vielfalt fördert
- Initiieren, Fördern und Steuern von (datengestützten) Schulentwicklungsprozessen, Weiterentwicklung eines zielgerichteten, individuellen Unterrichts zum Erwerb der Abschlüsse der Berufsreife bzw. der Mittleren Reife
- Verantwortung für die pädagogische Arbeit in der Regionalen Schule sowie die Leitung und Verwaltung der Schule entsprechend der Gesetze sowie der Rechts- und Verwaltungsvorschriften
- erfolgreiche Gestaltung des Überganges in die schulartunabhängige Orientierungsstufe und in die Jahrgangsstufe 7
- die Vorbereitung eines förderlichen Übergangs, vor allem in berufs-, aber auch in studienqualifizierende Bildungsgänge
Vertretung der Schule nach außen
Ausübung des Hausrechts des Schulträgers sowie Bewirtschaftung der vom Schulträger zugewiesenen Mittel
Personalführung
Personalführung, -entwicklung und -verwaltung sowie Förderung der Aus-, Fort-und Weiterbildung der Lehrkräfte entsprechend der Rechts- und Verwaltungsvorschriften
Förderung der Arbeit in multiprofessionellen Teams
Kommunikation und Kooperation
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitwirkungsgremien der Schule
zielgerichtete interne und externe Kommunikation und Kooperation
offene, transparente wirkungsvolle Zusammenarbeit mit den Schulbehörden und dem Schulträger
Bewerbungs- und Auswahlverfahren
Wir schätzen Vielfalt in der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung oder Weltanschauung.
Bewerbungen von Frauen begrüßen wir besonders.
Bewerberinnen und Bewerber aus dem öffentlichen Dienst bitten wir im Bewerbungsbogen, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären.
Mit der Bewerbung verbundene Kosten können wir leider nicht erstatten. Sofern Sie Ihre postalisch übersandten Bewerbungsunterlagen zurückerhalten möchten, müssen Sie dies der Schule mittteilen und einen ausreichend frankierten Briefumschlag zur Verfügung stellen.
Bewerberinnen und Bewerber mit anerkannter Schwerbehinderung oder Gleichstellung gemäß § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Dazu ist es sinnvoll, schon in der Bewerbung ausdrücklich auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung aufmerksam zu machen und den Nachweis zu erbringen.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens zu den Akten genommen und nach Ablauf der Lagerungsfristen vernichtet. Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie hierzu Ihr Einverständnis.
Durch die Bewerbung erklären Sie sich zudem mit der Verarbeitung und Übermittlung Ihrer Daten ausschließlich für den Bewerbungsprozess einverstanden. Die Daten werden sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsprozesses gelöscht.
Auf einen Blick
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