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Stellen und Karriere: Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr)

Berufsfeuerwehrleute bei Kommunen retten Menschenleben, löschen Brände und leisten technische Hilfe — rund um die Uhr im 24-Stunden-Schichtdienst.

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Neue Stellen: Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr)

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Aufgaben

Berufsfeuerwehrleute bei Kommunen retten Menschenleben, löschen Brände und leisten technische Hilfe — rund um die Uhr im 24-Stunden-Schichtdienst.

Zum Arbeitsalltag gehören typischerweise Brandbekämpfung und Löscheinsätze, Technische Hilfeleistung (Verkehrsunfälle, Hochwasser), Rettungsdienst und Notfallmedizin, Vorbeugender Brandschutz und Brandsicherheitswachen, Gerätewartung und Fahrzeugpflege sowie Aus- und Fortbildung im Team.

Wie der Alltag konkret aussieht, hängt stark vom Arbeitgeber ab: PraktischKommune listet Stellen als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr) von Kommunen, Landkreisen, Stadtwerken, Verkehrsbetrieben und öffentlichen Dienstleistern in ganz Deutschland, vom kleinen Haus bis zum großen Träger. Die Anzeigen nennen Einsatzort, Arbeitszeitmodell und Schwerpunkte, sodass sich schnell erkennen lässt, welche Stelle zum eigenen Profil passt.

  • Brandbekämpfung und Löscheinsätze
  • Technische Hilfeleistung (Verkehrsunfälle, Hochwasser)
  • Rettungsdienst und Notfallmedizin
  • Vorbeugender Brandschutz und Brandsicherheitswachen
  • Gerätewartung und Fahrzeugpflege
  • Aus- und Fortbildung im Team

Voraussetzungen

Arbeitgeber erwarten in der Regel Mindestens Hauptschulabschluss + abgeschlossene Berufsausbildung, Sportliche Fitness (Sporttest), Mindestkörpergröße und gesundheitliche Eignung, Rettungssanitäter-Ausbildung (oder wird nachgeholt), Führerschein Klasse C/CE sowie Schwindelfreiheit und psychische Belastbarkeit.

Darüber hinaus zählen Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und ein sicherer, verbindlicher Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern, Mandantinnen und Mandanten oder Kolleginnen und Kollegen zu den Anforderungen, die in fast jeder Stellenanzeige stehen. Wer Berufserfahrung oder Zusatzqualifikationen mitbringt, hat bei der Auswahl und bei der Eingruppierung bessere Karten.

  • Mindestens Hauptschulabschluss + abgeschlossene Berufsausbildung
  • Sportliche Fitness (Sporttest)
  • Mindestkörpergröße und gesundheitliche Eignung
  • Rettungssanitäter-Ausbildung (oder wird nachgeholt)
  • Führerschein Klasse C/CE
  • Schwindelfreiheit und psychische Belastbarkeit

Karriere und Weiterbildung

Ein typischer Weg führt über die Stationen Feuerwehrmann/-frau → Oberfeuerwehrmann/-frau, Brandmeister/in → Oberbrandmeister/in, Brandoberinspektor/in (gehobener Dienst, mit Studium) sowie Brandamtmann/-frau → Branddirektor/in (höherer Dienst).

Quereinstieg über die Berufsfeuerwehr-Ausbildung (18-24 Monate) möglich. Handwerksberufe werden bevorzugt (Schreiner, Elektriker, KFZ-Mechaniker, Sanitär).

Weiterbildungen werden im öffentlichen Dienst gefördert: Angestelltenlehrgänge, Fachwirt- und Masterabschlüsse sowie Führungskräftequalifizierungen laufen oft berufsbegleitend und mit Freistellung; der Aufstieg in eine höhere Entgeltgruppe ist an die neue Tätigkeit gebunden.

  • Feuerwehrmann/-frau → Oberfeuerwehrmann/-frau
  • Brandmeister/in → Oberbrandmeister/in
  • Brandoberinspektor/in (gehobener Dienst, mit Studium)
  • Brandamtmann/-frau → Branddirektor/in (höherer Dienst)

Gehalt

Das Gehalt als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr) liegt nach Angaben der Redaktion bei 3.156 – 4.672 € brutto im Monat.

Als Orientierung dient die Eingruppierung „E7 – E9b (oder Beamtenbesoldung A7-A9)“ nach TVöD-VKA. Stufenaufstiege nach Berufsjahren, Jahressonderzahlung, Zulagen und regionale Unterschiede können den tatsächlichen Verdienst deutlich verschieben; der Gehaltsrechner auf der Gehaltsseite zeigt jede Entgeltgruppe und Stufe.

Vorteile und Stellen

Für den Beruf sprechen vor allem 24h-Schicht = mehr freie Tage pro Monat, Starker Teamzusammenhalt, Zulagen für Dienst zu ungünstigen Zeiten, Oft Verbeamtung möglich, Hohe gesellschaftliche Anerkennung sowie Abwechslungsreicher Arbeitsalltag — kein Tag gleicht dem anderen.

Auf PraktischKommune findest du alle aktuellen Stellen als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr), sortiert nach Ort, mit direktem Weg zur Bewerbung beim Arbeitgeber. Die Stadtseiten zeigen, wo gerade besonders viele Stellen offen sind.

  • 24h-Schicht = mehr freie Tage pro Monat
  • Starker Teamzusammenhalt
  • Zulagen für Dienst zu ungünstigen Zeiten
  • Oft Verbeamtung möglich
  • Hohe gesellschaftliche Anerkennung
  • Abwechslungsreicher Arbeitsalltag — kein Tag gleicht dem anderen

Häufige Fragen

Was verdient man als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr)?

Das Gehalt als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr) liegt nach Angaben der Redaktion bei 3.156 – 4.672 € brutto im Monat. Einstiegsgehälter liegen am unteren Rand, erfahrene Fachkräfte und Leitungen am oberen.

Ist der Quereinstieg als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr) möglich?

Quereinstieg über die Berufsfeuerwehr-Ausbildung (18-24 Monate) möglich. Handwerksberufe werden bevorzugt (Schreiner, Elektriker, KFZ-Mechaniker, Sanitär).

Wo finde ich Stellen als Feuerwehrmann/-frau (Berufsfeuerwehr)?

Auf PraktischKommune unter Stellen, filterbar nach Ort und Umkreis. Jede Anzeige führt direkt zur Bewerbung beim Arbeitgeber.

Stand 13. Juli 2026. Quellen: Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET (abgerufen 13. Juli 2026); VKA: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VKA), Entgelttabelle (abgerufen 13. Juli 2026); oeffentlicher-dienst.info: Entgelttabellen und Eingruppierung (abgerufen 13. Juli 2026)