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Stellen und Karriere: Straßenbauer/in

Straßenbauer/innen bei Kommunen bauen und unterhalten Straßen, Wege und Plätze — vom Asphaltieren bis zur Pflasterarbeit.

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Aufgaben

Straßenbauer/innen bei Kommunen bauen und unterhalten Straßen, Wege und Plätze — vom Asphaltieren bis zur Pflasterarbeit.

Zum Arbeitsalltag gehören typischerweise Bau und Instandsetzung von Straßen, Wegen und Plätzen, Pflaster- und Asphaltierarbeiten, Kanalarbeiten und Entwässerung, Winterdienst und Straßenreinigung, Bedienung von Baumaschinen und Geräten sowie Verkehrssicherung bei Baustellen.

Wie der Alltag konkret aussieht, hängt stark vom Arbeitgeber ab: PraktischKommune listet Stellen als Straßenbauer/in von Kommunen, Landkreisen, Stadtwerken, Verkehrsbetrieben und öffentlichen Dienstleistern in ganz Deutschland, vom kleinen Haus bis zum großen Träger. Die Anzeigen nennen Einsatzort, Arbeitszeitmodell und Schwerpunkte, sodass sich schnell erkennen lässt, welche Stelle zum eigenen Profil passt.

  • Bau und Instandsetzung von Straßen, Wegen und Plätzen
  • Pflaster- und Asphaltierarbeiten
  • Kanalarbeiten und Entwässerung
  • Winterdienst und Straßenreinigung
  • Bedienung von Baumaschinen und Geräten
  • Verkehrssicherung bei Baustellen

Voraussetzungen

Arbeitgeber erwarten in der Regel Ausbildung als Straßenbauer/in oder vergleichbarer Bauberuf, Führerschein Klasse B, idealerweise CE, Körperliche Belastbarkeit, Bereitschaft zur Arbeit im Freien sowie Teamfähigkeit.

Darüber hinaus zählen Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und ein sicherer, verbindlicher Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern, Mandantinnen und Mandanten oder Kolleginnen und Kollegen zu den Anforderungen, die in fast jeder Stellenanzeige stehen. Wer Berufserfahrung oder Zusatzqualifikationen mitbringt, hat bei der Auswahl und bei der Eingruppierung bessere Karten.

  • Ausbildung als Straßenbauer/in oder vergleichbarer Bauberuf
  • Führerschein Klasse B, idealerweise CE
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Bereitschaft zur Arbeit im Freien
  • Teamfähigkeit

Karriere und Weiterbildung

Ein typischer Weg führt über die Stationen Straßenbauer/in → Vorarbeiter/in → Kolonnenführer/in, Straßenmeister/in → Straßenmeistereileitung, Weiterbildung: Polier/in oder Techniker/in Tiefbau sowie Sachgebietsleitung Straßenunterhaltung.

Maurer, Tiefbauer und andere Bauhandwerker können einsteigen. Maschinenbediener mit Erfahrung sind gefragt.

Weiterbildungen werden im öffentlichen Dienst gefördert: Angestelltenlehrgänge, Fachwirt- und Masterabschlüsse sowie Führungskräftequalifizierungen laufen oft berufsbegleitend und mit Freistellung; der Aufstieg in eine höhere Entgeltgruppe ist an die neue Tätigkeit gebunden.

  • Straßenbauer/in → Vorarbeiter/in → Kolonnenführer/in
  • Straßenmeister/in → Straßenmeistereileitung
  • Weiterbildung: Polier/in oder Techniker/in Tiefbau
  • Sachgebietsleitung Straßenunterhaltung

Gehalt

Das Gehalt als Straßenbauer/in liegt nach Angaben der Redaktion bei 2.928 – 3.890 € brutto im Monat.

Als Orientierung dient die Eingruppierung „E5 – E7“ nach TVöD-VKA. Stufenaufstiege nach Berufsjahren, Jahressonderzahlung, Zulagen und regionale Unterschiede können den tatsächlichen Verdienst deutlich verschieben; der Gehaltsrechner auf der Gehaltsseite zeigt jede Entgeltgruppe und Stufe.

Vorteile und Stellen

Für den Beruf sprechen vor allem Arbeit im Freien und in der Region, Zulagen für Winterdienst und Rufbereitschaft, Sichtbares Arbeitsergebnis, Krisensicherer Arbeitsplatz, Moderne Baumaschinen und Geräte sowie Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Auf PraktischKommune findest du alle aktuellen Stellen als Straßenbauer/in, sortiert nach Ort, mit direktem Weg zur Bewerbung beim Arbeitgeber. Die Stadtseiten zeigen, wo gerade besonders viele Stellen offen sind.

  • Arbeit im Freien und in der Region
  • Zulagen für Winterdienst und Rufbereitschaft
  • Sichtbares Arbeitsergebnis
  • Krisensicherer Arbeitsplatz
  • Moderne Baumaschinen und Geräte
  • Gute Weiterbildungsmöglichkeiten

Häufige Fragen

Was verdient man als Straßenbauer/in?

Das Gehalt als Straßenbauer/in liegt nach Angaben der Redaktion bei 2.928 – 3.890 € brutto im Monat. Einstiegsgehälter liegen am unteren Rand, erfahrene Fachkräfte und Leitungen am oberen.

Ist der Quereinstieg als Straßenbauer/in möglich?

Maurer, Tiefbauer und andere Bauhandwerker können einsteigen. Maschinenbediener mit Erfahrung sind gefragt.

Wo finde ich Stellen als Straßenbauer/in?

Auf PraktischKommune unter Stellen, filterbar nach Ort und Umkreis. Jede Anzeige führt direkt zur Bewerbung beim Arbeitgeber.

Stand 13. Juli 2026. Quellen: Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET (abgerufen 13. Juli 2026); VKA: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VKA), Entgelttabelle (abgerufen 13. Juli 2026); oeffentlicher-dienst.info: Entgelttabellen und Eingruppierung (abgerufen 13. Juli 2026)