Leiterin / Leiter (m/w/d) des Referates „Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens“
Bundesanstalt für Straßenwesen
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Details
- Unternehmen
- Bundesanstalt für Straßenwesen
- Standort
- Bergisch Gladbach
- Bereich
- Verwaltung
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Große Unternehmen (250 - 999 MA)
- Aktualisiert
- 5. Juli 2026
Geschätztes Gehalt (TVöD)
3.566 – 5.484 €
Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat
Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.
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Stellenbeschreibung
Leiterin / Leiter (m/w/d) des Referates „Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens“ (20261090_0002)
Bewerbungsfrist 31. Juli 2026
Arbeitsbeginn sofort
Arbeitszeit Vollzeit
Laufbahn höherer Dienst
Arbeitsort Bergisch Gladbach
Aufgabengebiet: Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens
Arbeitsbeginn: sofort, unbefristet
Entgeltgruppe: 15 TVöD / A 15 BBesO
Anforderungsprofil
Das sollten Sie unbedingt mitbringen
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom - Uni/TH) der Fachrichtung Verkehrswissenschaften, Verhaltenswissenschaften, Sozialwissenschaften oder vergleichbare Fachrichtung
oder Laufbahnbefähigung für den höheren technischen- und nichttechnischen Verwaltungsdienst
Das zeichnet Sie aus:
Führungserfahrung
Sehr gute Kenntnisse und vertiefte Erfahrungen mit Mobilitätserhebungen im Allgemeinen und der MiD im Besonderen
Kenntnisse im Bereich der Aktiven Mobilität
Kenntnisse in Forschung zum Verkehrsverhalten
Ausgeprägtes Interesse an innovativen und interdisziplinären Forschungsansätzen in den o.g. Aufgabengebieten
Ausgeprägte Führungskompetenz
Ausgeprägte Verantwortungsübernahme
Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit
Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten, nachgewiesen durch Veröffentlichungen in den o.g. Aufgabengebieten
Sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
Gute englische Sprachkenntnisse
Arbeitgeber-Leistungen
Die Eingruppierung erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 15 TVöD. Ihre Berufserfahrung wird bei der Stufenzuordnung berücksichtigt.
Tarifbeschäftigte werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobungszeit nur vorübergehend übertragen wird.
Der Dienstposten bietet bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsmäßigen Voraussetzungen Aufstiegsmöglichkeiten bis zur Besoldungsgruppe A15 BBesO. Es besteht die Möglichkeit der Übernahme in das Beamtenverhältnis im Eingangsamt A13 BBesO. Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A15 BBesO) nach einer vorherigen Abordnung versetzt.
flexible Arbeitsbedingungen, Teil- und Gleitzeit
mobiles Arbeiten
Zuschuss zum Jobticket
umfangreiche Fort- und Weiterbildung
wertschätzendes und kollegiales Arbeitsklima
Sport- und Gesundheitsangebote
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber und wurde entsprechend zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter .
Tätigkeitsprofil
Dafür brauchen wir Sie
Verkehr und Mobilität sind zentrale Entwicklungsfelder. Veränderte Bedürfnisse, gesellschaftliche Trends und neue Mobilitätsangebote stellen Politik und Planung kontinuierlich vor neue Herausforderungen. Um diese Entwicklung aktiv zu gestalten, benötigen wir ein vertieftes Verständnis davon, wann die Menschen wie und warum unterwegs sind. Die künftig vom Referat U3 geleitete Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) liefert seit Jahrzehnten unverzichtbare Informationen zur Alltagsmobilität in Deutschland und ist damit eine zentrale Informationsquelle für eine zielgerichtete Verkehrs- und Investitionsplanung. Im Rahmen des Konzepts MiD+ ist neben der wissenschaftlichen Bearbeitung der Studie auch deren kontinuierliche Weiterentwicklung, u. a. durch den Einsatz neuer KI gestützter Erhebungsmethoden, sowie die Weiterentwicklung des Reportings und der Datendistribution vorgesehen.
Die MiD zeigt dabei deutlich, dass dem Rad- und Fußverkehr eine zunehmende Bedeutung zukommt. Um die aktive Mobilität mit konkreten Maßnahmen attraktiver und sicherer zu machen ist es erforderlich, das Erleben und Verhalten der Verkehrsteilnehmenden besser zu verstehen und vorhersagen zu können. Neben der objektiven Sicherheit sind auch die subjektive Sicherheit und der Komfort von entscheidender Bedeutung, um aktive Mobilität sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum stärken zu können. Hier forscht das Referat U3 mit interdisziplinärer Ausrichtung zum Erleben und Verhalten im Rad- und Fußverkehr in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachreferaten der BASt. Hierzu wird u. a. auch das vom Referat U3 betriebene Simulatorlabor, mit einem Fahrrad-, Fußgänger- und Pkw-Simulator, eingesetzt.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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