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Thüringer Staatskanzlei

Referent / Referentin (m/w/d) im Referat 43 „Bürgeranliegen und Petitionen; Antidiskriminierung“

Thüringer Staatskanzlei

📍 ErfurtVerwaltungVollzeit🏢 Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)

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Details

Unternehmen
Thüringer Staatskanzlei
Standort
Erfurt
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit
Unternehmensgröße
Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
Aktualisiert
14. April 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Referent / Referentin (m/w/d) im Referat 43 „Bürgeranliegen und Petitionen; Antidiskriminierung“

#157558

Zu besetzen: Ab sofort

Bewerbungsfrist: 27.04.2026

Befristung: befristet für die Dauer von zwei Jahren

In der Thüringer Staatskanzlei ist zum nächstmöglichen Termin befristet für die Dauer von zwei Jahren gemäß § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz eine Stelle als

Referent / Referentin (m/w/d) im Referat 43 „Bürgeranliegen und Petitionen; Antidiskriminierung“

zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

Bearbeitung von Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Koordination zwischen den Ressorts, den Beauftragten des Landtags und der Regierung sowie vom Ministerpräsidenten gesondert zugewiesene Aufgaben

Koordinierung und Begleitung von Petitionen des Thüringer Landtags, die der Landesregierung überwiesen werden

Bearbeitung des Querschnittsthemas Antidiskriminierung, insbesondere

- Initiierung, Entwicklung, Begleitung, Durchführung von Projekten und Prozessen, einschließlich Gesetzgebungsvorhaben im Themenfeld

- Netzwerkarbeit mit öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen

- Aufbau, Begleitung sowie Förderung von Projekten im Bereich zivilgesellschaftlicher Strukturen

Begleitung und Förderung der LSBTIQ-Arbeit in Thüringen in Kooperation mit den Betroffenen und zivilgesellschaftlichen Akteuren

Betreuung der Ehrenpatenschaften des Ministerpräsidenten (Kinderpatenschaften)

Zwingende Anforderungen an die Bewerber/innen:

abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom oder vergleichbar) der Rechts- oder Geisteswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung

erste Berufserfahrungen im Bereich des Studienabschlusses, vorzugsweise mit dem Schwerpunkt im Bereich Antidiskriminierung, Bürgeranliegen bzw. in der öffentlichen Verwaltung

Darüber hinaus wird erwartet:

Fundierte Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen zu Gleichstellung, Antidiskriminierung und Menschenrechten

Kenntnisse im Rechts- und Gesetzgebungsprozess

Grundlegende Kenntnisse im Projektmanagement

Fähigkeit, komplexe Sachverhalte fachlich aufzubereiten und verständlich zu kommunizieren

Erfahrung in der Netzwerk‑ und Kooperationsarbeit mit öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren und Akteurinnen

ein hohes Maß an Selbständigkeit und Verantwortungsbereitschaft

sichere mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache, schnelle Auffassungsgabe sowie Ergebnisorientierung

ausgeprägtes Engagement, Belastbarkeit sowie Kooperations- und Teamfähigkeit

souveränes und vertrauenswürdiges Auftreten

Die geforderten Qualifikationen und Berufserfahrungen sind anhand von Zeugnissen, Unterlagen usw. zu belegen bzw. nachzuweisen. Sofern Sie einen ausländischen Hochschulabschluss erlangt haben, fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen bitte einen Nachweis über die Anerkennung des Abschlusses durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz bei. Weitere Informationen können der Internetseite entnommen werden.

Für Bewerber/innen, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, wird um Übersendung einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte mit Angabe der personalaktenführenden Stelle gebeten.

Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und ist abhängig von der Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen. Bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung in Entgeltgruppe 13 TV-L möglich.

Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelung kommen nur Bewerberinnen und Bewerber in Betracht, die noch nicht in einem befristeten oder unbefristeten Arbeits-/Dienstverhältnis mit dem Freistaat Thüringen gestanden haben.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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